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Helfende Pfoten e.V. für Assistenzhunde und ihre Menschen

Hallo ihr lieben Menschen da draußen, 
ich bin ein Miniatur Australien Shepherd, heiße Maximilian, bin nun drei Jahre alt und benötige deine Hilfe! 

Mein Frauchen Anja, hat in Ihren 27 Lebensjahren schon zu viel Leid und Schmerz erfahren, leidet daher unter verschiedenen psychischen Erkrankungen sowie einer Posttraumtische Belastungsstörung (PTBS), wiederkehrende Depression und hat lange Zeit keinen Lebenswillen mehr gehabt. Durch therapeutische, sowie ambulante Unterstützung geht es ihr heute besser, doch jeder Tag ist für sie ein neuer Kampf und bei diesem möchte ich sie unterstützen. 

Daher möchte ich die Ausbildung zum PTBS Assistentzhund absolvieren, damit ich ihr im Alltag eine Stütze sein kann. Mein Frauchen hatte im Jahr 2015 extra einen Antrag bei einem Fond gestellt, welcher in meiner Sache jedoch noch nicht entschieden hat. Zeitgleich hat nun eine Stiftung uns die Summe von 580€ vorgestreckt um bereits einen Teil zahlen zu können. (Sofern der Fond positiv für mich eintscheidet zahlen wir diese Summe zurück).

Diese kostet jedoch um die 4.800€ bis 5.000€ und hier benötige ich Eure Hilfe, da mein Frauchen durch die Einschränkungen der Krankheitssymptome neben dem alltäglichen Problemen auch Erwerbsunfähig ist. Um was es in dieser Ausbildung genau geht, soll Sie euch erklären, da die Organisation in ihrer Hand liegt, immerhin hab ich schon genug um die Ohren mit dem lernen.

MAX Frauchen erzählt: 
der PTBS Assistenzhund darf mich in alle Geschäfte und auch zu Ämtern und Ärzten begleiten. Er wird speziell für mich und auf meine Probleme trainiert. 
 
Dies werden seine Tätigkeiten sein:
 - Aus einer unangenehmen Situation/Gespräch herausziehen
 - Zum Ausgang führen (aus einem Geschäft) 
 - Zum Rand führen z. B. aus einer Menschenmenge heraus
 - Auf Kommando bellen zur Abschreckung
 - Aus Albträumen holen uns das Licht an- und ausschalten
 - Flashbacks, Dissoziationen und Selbstschädigung unterbrechen und danach trösten
 - An einen Sicheren Ort bringen
 - Zu einer Sitzgelegenheit führen, da ich auch körperlich eingeschränkt bin
 - nach Hause bringen
 
 Außerdem spendet er mir mit seiner ruhigen Art Sicherheit, damit mir ein besseres Leben möglich wird. PTBS Hunde werden leider generell von Krankenkassen nicht übernommen und ich selbst bin nicht in der Lage die Summe alleine aufzubringen. 
 
 Ich hoffe, ich konnte deutlich machen warum ich Euch um Unterstützung bitte. 
 Ich bin für jeden noch so kleinen Beitrag dankbar.